Reisen, Ferien, Urlaub

Archive for Juli, 2010

Trekking zu Land, zu Wasser oder auf dem Pferderücken

Wer glaubt, er hätte mit einer Mehrtageswanderung zu Fuß bereits alle Spielarten von Trekking erfahren, der irrt. Für manche Trekkingtouren reicht zwar tatsächlich ein Rucksack mit Wanderausrüstung, wenn die Infrastruktur es erlaubt, bequem von Hütte zu Hütte zu trekken. Doch gibt es keine Stützpunkte auf der Route, wird aus der Hüttentour bereits ein anspruchsvolleres Zelt-Trekking, bei dem man sich womöglich nur alle paar Tage mit Nachschub an Nahrung eindecken kann. Der Trekkingrucksack wiegt dann inklusive Zelt, Kocher und praktischer, getrockneter Trekkingnahrung schnell mal 15 bis 20 Kilo.

Trekkingfreunde, denen die Last auf dem eigenen Rücken zuviel wird, können auf manch anstrengender Trekkingroute ihr Gepäck mit Mulis oder Eseln transportieren lassen und so das Trekkingerlebnis unbeschwert genießen. In Nepal oder in den Anden ist diese Form des Trekkings weit verbreitet, aber selbst in den Bayerischen Voralpen kann man mittlerweile Eseltrekking buchen.

In Gebieten mit vielen Flüssen oder Fjorden – beispielsweise in Skandinavien oder im Amazonasgebiet – wächst sich die Trekkingtour schließlich zu einem ausgesprochenen Kanutrekking aus, bei dem größtenteils das Boot den Transport der Trekkingausrüstung übernimmt. Wer selbst im Winter nicht aufs Trekking verzichten will, der ist mit Schneeschuhen, Langlauf- oder Tourenskiern gut beraten. Weil die Trekkingbekleidung, die man zum Trekking bei Minusgraden braucht, natürlich um einiges funktioneller und wärmeisolierender sein muss, kann man sein Trekkinggepäck im Winter nur schwerlich auf dem Rücken transportieren. Am besten geeignet sind dann große Schlitten, auf denen man seine Trekkingausrüstung entweder selbst hinter sich her zieht oder sich dabei von Hunden helfen lässt.

Wem diese Trekking-Spielarten zu aufwändig sind, für den gibt es noch das Ultralight-Trekking. Der Verzicht auf jeglichen Luxus kann sich allerdings schnell zu einem ernsthaften Survival-Trip entwickeln, weshalb man genau überlegen sollte, welcher Teil der Trekkingausrüstung tatsächlich verzichtbar ist.

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Mehr Mobilität für Studenten

Studenten sind in der Regel auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Ein eigenes Auto können sich nicht viele leisten, zumindest nicht aus eigener Tasche. Anlässe, die ein Auto erforderlich machen, gibt es deswegen jedoch nicht weniger. Vor allem Umzüge oder Neuanschaffungen größerer Gegenstände sind ohne ein Auto völlig unmöglich. Wenn Eltern oder Freunde in dieser Situation nicht aushelfen können, bleibt als letzte Möglichkeit ein Mietwagen.
Auf den ersten Blick womöglich ein rotes Tuch, denn die Kosten für einen Mietwagen sprengen oft das Budget eines Studenten. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass gerade die großen Leihwagenanbieter für Studenten besondere Rabattaktionen im Angebot haben. Mit dem richtigen Hinweis finden Studenten bereits für 56 EUR am Tag einen Mietwagen, inklusive aller gefahrenen Kilometer und einer Vollkasko-Versicherung. Günstiger geht es kaum.
Unter www.studentenrabatte.de finden Studenten einer Fülle solcher Angebote – so auch im Bereich Leihwagen, Mietwagen und Flüge für Studenten, und das ohne großes Suchen auf einen Klick. Das Onlineportal richtet sich speziell an Studenten, die nicht mehr nur zufällig hier und da ein Schnäppchen machen, sondern ganz gezielt Preisnachlässe und Rabattaktionen finden wollen. Das Portal funktioniert interaktiv, was bedeutet, dass jeder mitmachen und helfen kann, das Portfolio an Rabatten zu erweitern. Wer irgendwo ein günstiges Angebot für Studenten entdeckt, kann sich als User kostenlos registrieren lassen und seine Tipps online stellen. Ein Prinzip, das sich als erfolgreich erwiesen hat, denn mittlerweile stehen bereits über 1400 Tipps online. Damit da keiner den Überblick verliert, sind die Einträge zu den Rabatten nach Kategorien wie „Bildung, Seminare, Job“ oder „Mobilität, KFZ, Flüge“ sortiert. Zusätzlich hilft die Städtesuche, nach lokal begrenzten Aktionen zu suchen. So erfahren Studenten gerade jetzt, kurz vor den Semesterferien, wo sie zum Niedrigpreis Flüge buchen können. Der lang ersehnte Urlaub ist dann möglicherweise doch noch finanzierbar.

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Wie sinnvoll ist eine Auslandsreisekrankenversicherung?

Ferien im Ausland sind bei den Deutschen überaus beliebt,  doch ohne ausreichenden Versicherungsschutz für den Fall, dass man im Urlaub erkrankt, sollte niemand seine Reise antreten. Das Risiko, sich einen Infekt durch ungewohntes Essen oder verunreinigtes Wasser zu holen, ist im Ausland relativ hoch. So unangenehm und ärgerlich Erkrankungen oder auch Verletzungen in der schönsten Zeit des Jahres sind – ohne Versicherungsschutz können sie schnell enorm teuer werden. Weder die gesetzlichen noch die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen im Ausland die Kosten für eine Behandlung im Krankheitsfall. Das gilt vor allem außerhalb der Europäischen Union. Ohne Versicherungsschutz können da schnell Kosten bis zu 2000 EUR am Tag für eine stationäre Behandlung anfallen. Von den Kosten eines Rücktransports in die Heimat gar nicht zu sprechen.
Wie Statistiken des ADAC belegen, nimmt die Zahl der erkrankten oder verunglückten Urlauber, die nach Hause transportiert werden müssen, jedoch zu.
Empfehlenswert sind bei einer Auslandsreisekrankenversicherung Jahresverträge, wenn die Urlaube eine Dauer von sechs Wochen nicht überschreiten. Dauert die Reise länger, sollte speziell für diese Reise ein eigener Vertrag abgeschlossen werden. Die Preise dafür sind niedrig, besonders wenn man sie mit den Behandlungskosten vergleicht, sollte es im Ausland zum Krankheitsfall oder zum Unfall kommen. Der genaue Tarif variiert jedoch je nach Alter des Versicherten und nach Dauer und Ziel der Reise. Der Tarif sollte dabei immer so gewählt werden, dass er keine Selbstbeteiligung enthält.
Wer sich über mehrere Monate im Ausland aufhält, sollte daran denken, dass etwaige Vorsorgeuntersuchungen oder psychotherapeutische Behandlungen im Paket der Auslandsreisekrankenversicherung nicht enthalten sind. Inbegriffen sind  neben ärztlichen Behandlungen, Krankentransport und der Kostenübernahme eines Krankenhausaufenthaltes allerdings verschreibungspflichtige Medikamente und auch, wenn Zahnschmerzen plagen, zahlt die Versicherung eine entsprechende Behandlung beim Arzt.

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Reiseziel Namibia

Namibia ist ein großes, facettenreiches Land im südlichen Afrika zwischen Botswana, Angola, Südafrika, Sambia und dem Atlantischen Ozean. Im Osten wird Namibia von der Kalahari Wüste, im Nordosten vom Caprivizipfel, im Norden vom Fluss Kunene und dem Fluss Okavango, im Westen durch die Wüste Namib und im Süden vom Fluss Oranje begrenzt.

Ein faszinierendes Land, in dem die Gegensätze aufeinandertreffen, weite Wüsten und vernebelte Küsten, deutsch anmutende Städte und Völker mit unterschiedlichen Kulturen und Sprachen, karge Hochgebirgslandschaften und grüne Flussregionen.

Das Staatsgebiet umfasst etwa 824.292 km² und die Bevölkerungsanzahl beträgt etwa 1,9 Millionen Einwohner, was einer Bevölkerungsdichte von circa 2,2 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Die Hauptstadt Namibias ist Windhoek. Read More…

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