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Category : Afrika

Reiseziel Namibia

Namibia ist ein großes, facettenreiches Land im südlichen Afrika zwischen Botswana, Angola, Südafrika, Sambia und dem Atlantischen Ozean. Im Osten wird Namibia von der Kalahari Wüste, im Nordosten vom Caprivizipfel, im Norden vom Fluss Kunene und dem Fluss Okavango, im Westen durch die Wüste Namib und im Süden vom Fluss Oranje begrenzt.

Ein faszinierendes Land, in dem die Gegensätze aufeinandertreffen, weite Wüsten und vernebelte Küsten, deutsch anmutende Städte und Völker mit unterschiedlichen Kulturen und Sprachen, karge Hochgebirgslandschaften und grüne Flussregionen.

Das Staatsgebiet umfasst etwa 824.292 km² und die Bevölkerungsanzahl beträgt etwa 1,9 Millionen Einwohner, was einer Bevölkerungsdichte von circa 2,2 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Die Hauptstadt Namibias ist Windhoek. Read More…

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Kapverdische Inseln

Die Kapverdischen Inseln sind ein kleiner Inselstaat, welcher in neun Inseln aufgeteilt ist und im Westen der afrikanischen Küste liegt.

Cap Verde ist nicht nur wegen der Fauna und Flora beliebt, sondern auch wegen der herrlichen Möglichkeiten seinen Urlaub dort zu verbringen. Das nahezu wüstenähnliche Klima, die kilometerlangen sehr schönen und feinsandigen Strände lassen viele Touristen sich wohlfühlen.

Die Tiere auf Cap Verde sind meist kleinere Reptilien, aber auch sehr seltene Fledermausarten, ab und zu kann man auch Meeresschildkröten auf den Stränden beobachten.

Die Surfer lieben die Inseln, weil sie dort eine sehr gute Voraussetzung finden, um ihren Sport nachzugehen. Die Wellen und die Winde im Atlantik geben hier eine super Gelegenheit, sich dem Hobby zu frönen. Die Schnorchel-Fans sind auch gerne in diesen Gebiet unterwegs, da sie viele seichte Meeresbuchten finden, in welchen man schöne Riffe, Fischschwärme und andere Meerestier beobachten kann. Ebenso geht es den Tauchern die hier eine sagenhafte Unterwasserwelt vorfinden.

Neben den sehr guten Urlaubsmöglichkeiten wenn es um Wassersport und Baden geht, kann der Urlauber natürlich auch die zahlreichen Städte oder kleinen Dörfer besuchen, hier trifft er meist auf sehr gastfreundliche Einwohner, die gerne bereit sind, ein wenig über die Geschichte der Inseln und auch allen anderen Gegebenheiten vor Ort zu erzählen.

In den größeren Städten von Cap Verde, gibt es viele gute Möglichkeiten, um sich ein gepflegtes Nachtleben zu erlauben. Discos, Nachtclubs und alles andere was in jeder Urlaubsmetropole zu finden ist kann man auch hier genießen.

Menschen die gerne wandern, können die Inseln oder auch die Gegend rund um die Hauptstadt erkunden und dort die Pflanzen und andere Gewächse bestaunen, oder auf einem alten Weg, auf dem früher die Sklaven, die in Salzminen arbeiteten, das Salz zu den Schiffen der Eroberer bringen mussten.

Auch wenn die Landessprache für Touristen nahezu unmöglich ist zu verstehen, bzw. zu sprechen, kann sich der Urlauber aber mit Englisch unterhalten.

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Ägypten

Kairo ist die Hauptstadt von Ägypten. Im Nordafrikanischen Staat spricht man von Amtswegen her arabisch. Das Klima im Land ist mediterran – ganzjährig klimatisch mild-heiße Temperaturen. 95 Prozent der Landesfläche sind dabei Wüste. D.h. die Mehrheit der Bevölkerung lebt an Nil bzw. Nildelta. Die Mehrzahl der Ägypter gehört der islamischen Religion an, sind Moslems oder Sunniten. Der Rest – etwa 5 % – sind Christen. Der Tourismus ist die Haupt-Wirtschafts-Einnahme der Ägypter. Das Land ist erreichbar per Flugzeug oder Schiff, wobei Einreisewillige einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepass benötigen. Darüber hinaus werden ein zusätzliches Formular sowie ein Touristenvisum benötigt. Dies erhält man allerdings über das Reisebüro.

Wer sich in Ägypten verletzt oder krank wird, muss 30 % der anfallenden Behandlungskosten sofort begleichen. Daher ist es ratsam, eine entsprechende Auslands-Reisekrankenversicherung abzuschließen. Im Vorfeld der Reise sollte man darüber hinaus in Abstimmung mit dem Arzt die entsprechenden Impfungen wie Hepatitis, Diphterie und Polio durchführen lassen.

Um beispielsweise Magenerkrankungen vorzubeugen, ist es hilfreich, auf rohes Obst und Gemüse sowie Speiseeis und Leitungswaser zu verzichten.

In Ägypten zahlt man mit den Ägyptischen Pfund – diese sind aufgeteilt in Livre bzw. Egyptienne sowie Piaster.
Da das Land vom Tourismus lebt, wird in den meisten Hotels, Restaurants und Geschäften die gängige Kreditkartenform akzeptiert. Man muss jedoch rechnen, dass zwischen drei und fünf Prozent des Kaufbetrages als Bankgebühr berechnet wird. Geld kann man an den meisten Bankautomaten mit der EC- oder Visakarte abheben, da es zumeist günstiger ist, Geld in Ägypten zu wechseln. Gerade, beim Besuch eines ägyptischen Basars ist Bargeld Pflicht. Hier werden keine Kreditkarten akzeptiert.

Neben Kairo – der Landeshauptstadt – gehört Alexandria zu den Großstädten Ägyptens, das sich weltweit durch seine zahlreichen Pyramiden und den damit verbundenen Geschichten einen Namen gemacht hat.

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Teneriffa

Teneriffa gehört zu den Kanarischen Inseln und liegt zwischen dem spanischen Festland und Afrika. Auf rund 2040 Quadratkilometern bieten sich den Besuchern und Bewohnern einige Möglichkeiten. Vielfältigkeit ist auf Teneriffa groß geschrieben: karge Landschaften gibt es hier ebenso, wie Felsgebiete, Vulkanlandschaften und Naturreiche Gebiete. Der Vulkankessel Canadas ist einer der Anziehungspunkte der Insel für die Touristen, die ganzjährig hier her in Urlaub kommen. Selbst während der Wintermonate gibt es hier kaum Tage, wo es unter 18 Grad ist. Teneriffa bietet sowohl Möglichkeiten des klassischen Massen-Tourismus, als auch Einzelangebote. Dies spiegelt sich schon in den Unterkunftsmöglichkeiten des Landes wieder. Hier gibt es zahlreiche familiengeführte und damit auch familienfreundliche Hotels, Landhäuser und Ferienhäuser bzw. Fincas. Sport treiben oder Faulenzen: auf der kanarischen Insel Teneriffa ist sehr vieles Möglich: Strände gibt es hier ebenso, wie die Möglichkeit zu Wandern, Mountainbiking, Klettern, Tauschen, Surfen oder Radfahren.

Die Natur bietet zahlreiche Besonderheiten – Wildkatzen, Wildkaninchen und wildlebende Kanarienvögel finden hier ihre Heimat. Neben Walen und Delfinen im Wasser finden die Touristen hier auch eine umfangreiche Flora, die aus den eigenen Wohnzimmern bekannt ist. Als Beispiele seien hier vor allem Heidekraut, Ginster, Weihnachtssterne, Kakteen und Sukkulenten genannt.  Speziell der auf Teneriffa heimische Drachenbaum kann hier riesige Ausmaße annehmen und ist auf der Insel überall zu finden.

Der Pico del Teide gilt mit seinen 3718 Metern als der höchste Berg Spaniens uns befindet sich Mitten in Teneriffa. Dem Name der Insel Teneriffa  bedeutet auch der Weiße Berg, was mit dem Pico del Teide zusammenhängt.

Die Bewohner der Insel – auch Canarios genannt – gelten als gemütlich, gastfreundlich und offenherzig. Religion ist hier groß geschrieben. Das größte Fest der Insel ist der Karneval auf Teneriffa. Hausmannskost finden Touristen speziell dort, wo Comidas Caseras zu lesen ist. Häufig findet man auf der Insel die sog. Tapas Bars oder Fischrestaurants.

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Tunesien

Tunesien ist das kleinste der drei Länder des Atlasgebirges und grenzt an das Mittelmeer, Libyen und Algerien. Klimatisch befindet man sich hier in den Subtropen, aufgeteilt in eine feuchte nördliche und eine trockene südliche Region. Der trocken-heiße Sommer – speziell im Juni bis September – hat Temperaturen bis zu 40 Grad und mehr, wobei die Luftfeuchtigkeit auch nachts sehr hoch ist. Im Winter liegen hier die Temperaturen bei etwa 15 Grad. In der Wüste bzw. der Übergangszone in das Wüstengebiet ist es das ganze Jahr über trocken und heiß. Der Regen ist kurz und sintflutartig. Die idealste Reisezeit ist zwischen April und Oktober im Norden und Oktober bis April in die anderen Landesgebiete.

8,4 Millionen Menschen leben hier auf einer Fläche von 165 000 Quadratkilometern. Die Hauptsprachen sind Arabisch, Tunesisch, Französisch und Englisch. Neben der Hauptstadt Tunis leben die Menschen vorwiegend in Sfax, Biserte, Sousse, Kairouan, Menzel, Bourgiba, Gafsa und Gabes.

Die Insel Djerba ist mit dem Festland mittels einer Fähre und einem Straßendamm verbunden. In Tunesien ist der Sonntag Ruhetag, wobei viele Unternehmen auch Freitag- und Samstagnachmittag geschlossen haben. Während der Wintermonate kommt man mit der in Europa üblichen Herbstkleidung zzgl. Winter- und Regenmantel gut zurecht. Während der tunesischen Sommerzeit sind gerade für Sommerabende leichte Wollsachen empfehlenswert.

Moscheen können außer Freitags und der Gebetszeiten besucht werden, wobei Gebetssäle nicht betreten werden dürfen. Möglich sind auch geführte Ausflüge in die Wüste bzw. zu den antiken Ausgrabungsstätten und Oasen.

Zu berücksichtigen ist, dass bei einer Ein- bzw. Ausreise keine Banknoten oder Münzen in der Landeswährung mitgeführt werden dürfen. D.h. der Tausch von Fremdwährung in tunesische Währung darf nur von einheimischen Banken sowie in den meisten Hotels und Wechselstuben vorgenommen werden.

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