Freibad

Mit Badeschuhen an den See

Ein warmer Sommertag. Die Sonne scheint vom Himmel und es ist fast unerträglich heiß. Da zieht es viele ins Freibad oder, noch besser, zum nächstgelegenen See. Der Eintritt ist frei und man ist umgeben von Natur pur.

Auf die gleiche Sauberkeit wie in öffentlichen Bädern sollte man aber nicht hoffen. Deshalb sind Wasserschuhe an einem See – wie auch an einem Fluss oder Bachlauf – absolut unverzichtbar.

Glasscherben und Müll
In der Regel ist man nicht der einzige Mensch der auf die Idee kommt zu Baden. Seen sind oft sehr beliebte Treffpunkte für sämtliche Altersklassen, und leider hinterlassen nicht alle die Umgebung so, wie sie sie aufgefunden haben. Aus Seen und Flüssen werden immer wieder die kuriosesten Gegenstände herausgefischt. Von Verpackungen bis hin zu Klappstühlen findet sich da einiges. Meist aber werden harmlosen Badegästen Glasscherben zum Verhängnis. Mit etwas umweltbewussteren Verhalten gäbe es zwar diese Probleme nicht, aber bis diese Mentalität in den Köpfen verwurzelt ist kann man mit Badeschuhen diese Gefahren vermeiden.

Steine
Meist sind die Ufer von Seen nicht mit Sand gesäumt, sondern mit Steinen. Auch der Grund sieht nicht anders aus. Zwar sind die Steine – vor allem bei leichter Strömung – rund und nicht spitzig, aber für viele ist es trotzdem kein angenehmes Gefühl darauf zu treten. Dieses Problem verschwindet mit Badeschuhen komplett.

Lange Zeit wurden Badeschuhe als sehr unpopulär, langweilig und spießig angesehen. Spätestens mit dem Flip Flop – Trend sollte das eigentlich der Vergangenheit angehören. Trotzdem sieht man nur wenige beschuhte Füße an Seeufern. Dabei gibt es aber so viele unterschiedliche Modelle, Formen und Farben – von spießig ist da keine Spur mehr. Ob man nun eher Schlappen, Flip Flops, sandalenartige oder komplett geschlossene Badeschuhe bevorzugt ist jedem selbst überlassen.

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