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Jamaika
Jamaika ist die drittgrößte der karibischen Inseln und Geburtsinsel der Musikrichtungen Reggae, Ska und Rocksteady. Die offizielle Sprache ist Englisch. „Locals“ sprechen jedoch meist einen Mix aus Englisch, Spanisch und lokalen Dialekten.
Südlich von Cuba gelegen ist Jamaika das Herz und die Seele der Karibik. Reggae-Musik bewegt die Jamaikaner und die Touristen. Beiden macht es auch Spaß, die „Dunn-River“ Wasserfälle heraufzusteigen.
Erleben Sie den tropischen Regenwald, schwimmen Sie in langsam fließenden natürlichen Swimmingpools und hören Sie den Vögeln zu. Es ist nicht schwer, sich in die Insel mit ihren perfekten weißen karibischen Stränden zu verlieben. Eine einmalige Erfahrung bietet eine Tour durch die Gipfel der Urwaldbäume.
Es beginnt mit einer Flussüberquerung auf einer einspurigen Seilbrücke – Bekannt geworden aus dem Film: „Romancing the Stone“. Auf Höhe der Zweige eines gigantischen Feigenbaumes folgen dann 8 Traversen. Sie werden sich fühlen, wie ein Vogel im Urwald beim stillen Gleiten durch die Wipfel der Urwaldbäume.
Wassersport, Shopping und Vergnügen aller Art bietet Montego Bay oder ‘MoBay’, wie die Locals sagen. Negril mit dem bekannten 7-Mile Beach ist das Dorado zum Schnorcheln. Verpassen Sie nicht „Ricks Cafe“, es votiert als weltweit unter den zehn besten Bars.
Malerische Sonnenuntergänge und akrobatische Felsenspringer runden den Urlaubstag auf der karibischen Insel ab. Ocho Rios ist ein guter Ausgangspunkt um den nahegelegenen botanischen Garten und die Dunn-Wasserfälle zu entdecken. Zu erwähnen ist auch noch Runaway Bay mit seinem wundervollen Strand. Den Tauch Enthusiasten bietet das Wrack vor der Küste ein attraktives Ziel.
Falls Sie noch mehr Abwechslung wünschen, als Ihnen Jamaika ohnehin schon bietet, können Sie auch eine Karibikkreuzfahrt antreten. Gerade in der Karibik sind Kreuzfahrten sehr beliebt, da auf diesem Wege noch mehr „Paradiese“ besucht werden können. Letztendlich könnten Sie sich aber auch Jahre auf Jamaika aufhalten und Sie hätten immer noch nicht alles gesehen.
Kuba
Subtropisches Klima und ganzjährig warme Temperaturen findet man in Kuba vor. Im Sommer liegen diese bei 37, im Winter bei 20 Grad, wobei man zwischen August und November mit Wirbelstürmen rechnen muss. Allerdings ist das schlechte Wetter in Kuba meist nur von kurzer Dauer.
Havanna ist die Hauptstadt Kubas, die die Hauptinsel der Großen Antillen sowie die größte karibische Insel ist. Kuba liegt südlich von Florida und verfügt neben einem sonnigen Klima über zahlreiche Strände wie in Varadero. Insgesamt verfügt die Insel über eine Fläche von 110000 Quadratkilometern, auf denen 11,5 Millionen Menschen leben. Amtssprache hier ist Spanisch, wobei speziell in den Touristengebieten auch Englisch und Deutsch gesprochen wird.
Etwa 40 Prozent der Kubaner sind Katholiken. Dazu kommen einige Protestanten, Juden und Naturreligionen. Die Mehrheit der Kubaner ist jedoch ohne Religionszugehörigkeit.
Wer nach Kuba reisen möchte, benötigt eine Touristenkarte. Pauschalreisende erhalten diese vom Reisebüro. Die Karte ist für 30 Tage gültig und kann im Einzelfall direkt in Kuba verlängert werden. Für alle Reisen, die nicht touristische Zwecke erfüllen, ist ein Visum vorgeschrieben. Der Reisepass muss hierfür entsprechend gültig sein. Bei der Ein- und Ausfuhr nach Kuba sind bestimmte Regularien gültig: beispielsweise dürfen nichtmehr als 200 Zigaretten, 3 Flaschen alkoholische Getränke und Geschenke bis max. 50 US-Dollar eingeführt werden. Einfuhrverbote gibt es u.a. für Obst oder Fleisch. Die kubanischen Pesos sind das offizielle Zahlungsmittel des Landes, in dem es keine speziellen Impfvorschriften gibt. Darüber hinaus ist es in Kuba –speziell in Tourismusgebieten und den Städten – nahezu überall möglich, mit Visa- oder EC-Karte zu bezahlen. Speziell in Touristenzentren gibt es relativ gute medizinische Bedingungen. Eine Reisekrankenversicherung empfiehlt sich für einen Kubaurlaub. Beim Verzehr ungekochter Speisen oder Leitungswasser besteht die Gefahr einer Durchfall-Erkrankung.