Last Minute Reisen
Reisen, Ferien, Urlaub
Last Minute nach Teneriffa reisen
Was gibt es Schöneres, als dem grauen deutschen Winter ein Schnippchen zu schlagen und stattdessen einen schönen Urlaub auf Teneriffa zu verbringen? Das denken sich viele deutsche Urlauber und fliegen regelmäßig in den Wintermonaten auf die Kanareninsel. Teneriffa, die größte Insel dieses Archipels, wird nicht umsonst die Insel des ewigen Frühlings genannt. Wie die anderen Inseln in der Kanarengruppe weist Teneriffa ein ganzjährig ausgeglichenes Klima mit Wintertemperaturen von kaum weniger als 18°C. Auch im Sommer steigt das Thermometer selten über 27°C.
Abwechslungsreiche Landschaft auf der Kanareninsel
Auf 80 km Länge und 50 km Breite weist Teneriffa ganz verschiedene Landschaftsstrukturen auf. Im Süden herrscht eine karge und steinige Landschaft vor, im Norden findet man bizarre Vulkangesteine. Wanderer lieben die Gebirgsketten im Osten und Westen der Insel. Auf Teneriffa liegt auch der höchste Berg Spaniens, der Teide. Sonnenanbeter finden in Teneriffa sowohl Naturstrände, die oft sehr dunkelsandig sind und auch künstlich geschaffene Sandstrände mit hellem Sand.
Mit Last-Minute-Angebote dem schlechten Wetter entfliehen
Wenn Ihnen nun das schlechte Wetter in Deutschland wieder mal so richtig auf die Stimmung schlägt, dann buchen Sie doch einen Last-Minute-Urlaub in Teneriffa. Wer hier zuschlägt, kann oft sehr günstige Schnäppchen machen, denn die Last-Minute-Angebote sind immer gegenüber den regulären Katalogpreisen reduziert. Ob Familienhotel oder Luxusherberge, in den beiden bekannten und beliebten Urlaubsorten Los Cristianos und Playa de las Americas im Süden der Insel und Puerto de la Cruz im Norden von Teneriffa gibt es auch im Last-Minute-Sektor sicher noch eine breite Palette an Angeboten.
Tourismo rural auf Teneriffa
Wer es lieber etwas ruhiger und ländlicher hat, sollte sich mal zum Stichwort „turismo rural“ umsehen. Dies ist die Teneriffa-Variante des Urlaubs auf dem Bauernhof in restaurierten Landhäusern und Fincas.
Malaysia
Malaysia, ein Staat in Südostasien, der im Westen an Thailand, im Osten an Indonesien und an das Sultanat Brunei grenzt, ist schon seit vielen Jahren ein beliebtes Urlaubsziel von vielen Europäern. Im Süden von Malaysia erstreckt sich der Stadtstaat Singapur. Das Staatsoberhaupt von Malaysia ist Yang di-Pertuan Agong, der König Malaysias. Dieser wird alle fünf Jahre aus neun Adelsträgern gewählt. Malaysia ist daher eine der wenigen Wahlmonarchien, die es auf der Welt gibt. Das Parlament von Malaysia ist nach britischem Vorbild gestaltet und besteht aus Ober- und Unterhaus.
Hauptstadt von Malaysia ist Kuala Lumpur, wo allein 2 Millionen der 28 Millionen Einwohner von Malaysia leben. Hier befindet sich auch das Handels- und Finanzzentrum des Landes. Das Klima in Malaysia ist äquatorial geprägt und wird von April bis in den Oktober hinein durch den Südwestmonsun beeinflusst. Das Wetter im Oktober bis Februar wird indes bestimmt der Nordostmonsun geprägt. Hohe Tagestemperaturen sind in Malaysia an der Tagesordnung bei einer Luftfeuchtigkeit von 95 Prozent, doch die Nächte können relativ kühl werden. Die Hauptregenzeit im Osten des Landes ist von November bis Februar, an der Westküste im August und im September. Angenehme Wassertemperaturen von 26 °C locken indes in den Monaten März bis Juli.
Malaysia ist ein multiethnisches und auch multireligiöses Land. Die Prägung dort ist stark islamisch. Kleidung und auch Verhalten sollte man als Tourist den örtlichen Gepflogenheiten anpassen und diese auch respektieren.
Reist man nach Malaysia, so sollte ein ordentlicher Impfschutz der Reise vorangehen, und zwar gegen Tetanus, gegen Diphtherie, gegen Poliomyelitis und gegen Hepatitis A. Hält man sich länger als vier Wochen in Malaysia auch, so ist auch eine Impfung gegen Hepatitis B, gegen Typhus, Tollwut und Japanische Encephalitis empfehlenswert.
Bezahlt wird in Malaysia mit Ringgit. Geldtausch wird in den Touristenzentren oder in Banken empfohlen. Akzeptanzstellen gibt es in Malaysia aber auch für alle Kreditkarten mit
dem Cirrus- oder Maestro-Symbol.
Dieser Gastartikel ist von Jörg geschrieben worden, der sonst üblicherweise zu den Themen EDV Transporte und Serverschränke berichtet.
Kuba
Subtropisches Klima und ganzjährig warme Temperaturen findet man in Kuba vor. Im Sommer liegen diese bei 37, im Winter bei 20 Grad, wobei man zwischen August und November mit Wirbelstürmen rechnen muss. Allerdings ist das schlechte Wetter in Kuba meist nur von kurzer Dauer.
Havanna ist die Hauptstadt Kubas, die die Hauptinsel der Großen Antillen sowie die größte karibische Insel ist. Kuba liegt südlich von Florida und verfügt neben einem sonnigen Klima über zahlreiche Strände wie in Varadero. Insgesamt verfügt die Insel über eine Fläche von 110000 Quadratkilometern, auf denen 11,5 Millionen Menschen leben. Amtssprache hier ist Spanisch, wobei speziell in den Touristengebieten auch Englisch und Deutsch gesprochen wird.
Etwa 40 Prozent der Kubaner sind Katholiken. Dazu kommen einige Protestanten, Juden und Naturreligionen. Die Mehrheit der Kubaner ist jedoch ohne Religionszugehörigkeit.
Wer nach Kuba reisen möchte, benötigt eine Touristenkarte. Pauschalreisende erhalten diese vom Reisebüro. Die Karte ist für 30 Tage gültig und kann im Einzelfall direkt in Kuba verlängert werden. Für alle Reisen, die nicht touristische Zwecke erfüllen, ist ein Visum vorgeschrieben. Der Reisepass muss hierfür entsprechend gültig sein. Bei der Ein- und Ausfuhr nach Kuba sind bestimmte Regularien gültig: beispielsweise dürfen nichtmehr als 200 Zigaretten, 3 Flaschen alkoholische Getränke und Geschenke bis max. 50 US-Dollar eingeführt werden. Einfuhrverbote gibt es u.a. für Obst oder Fleisch. Die kubanischen Pesos sind das offizielle Zahlungsmittel des Landes, in dem es keine speziellen Impfvorschriften gibt. Darüber hinaus ist es in Kuba –speziell in Tourismusgebieten und den Städten – nahezu überall möglich, mit Visa- oder EC-Karte zu bezahlen. Speziell in Touristenzentren gibt es relativ gute medizinische Bedingungen. Eine Reisekrankenversicherung empfiehlt sich für einen Kubaurlaub. Beim Verzehr ungekochter Speisen oder Leitungswasser besteht die Gefahr einer Durchfall-Erkrankung.
Bulgarien
Juni bis August ist die beste Reisezeit, wenn man plant, seinen Urlaub in Bulgarien zu verbringen. Das Europäische Land mit der Hauptstadt Sofia liegt in Osteuropa und gehört zu den sog. Balkanhalbinseln. In Westbulgarien ist das Klima ähnlich dem in Mitteleuropa, Herbst und Winter sind speziell an der Schwarzmeerküste sehr Mild. In den Bulgarischen Bergen findet man von November bis April durchaus auch Schnee, verschiedenen Wintersportarten nachzugehen.
Im Norden angrenzend ist Rumänien, im Osten das Schwarze Meer, im Westen Serbien und im Süden die Türkei und Griechenland. Auf einer Fläche von 110000 Quadratkilometer leben hier etwa 7,6 Millionen Menschen, deren Hauptsprache Bulgarisch ist. Allerdings kommt man speziell in den Touristengebieten auch mit Englisch, Deutsch, Französisch und Russisch weiter.
Großteile der Bulgarischen Bevölkerung sind christlich orthodox – dazu gibt es katholische, protestantische, moslemische und jüdische Minderheiten, die dieses gemäßigte kontinentale Klima in ihrem Heimatland genießen können. Touristischer Anziehungspunkt ist das Schwarze Meer. Das Temperaturgefälle zwischen Sommer und Winter ist hier Groß: währen man im Sommer mit etwa 29 Grad rechnen muss, sinken die Temperaturen im Winter bis hin zum Gefrierpunkt.
Seit 2007 gehört Bulgarien zur EU. Für den Handel gelten die innergemeinschaftlichen Bedingungen. Der Euro wird neben dem Lew bzw. den Stotinkit als Währung anerkannt. Ebenso die üblichen Kreditkarten. Spezielle Impfungen sind bei einer Reise nach Bulgarien nicht notwendig, es empfiehlt sich jedoch der Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
Neben Sofia leben die Bulgaren hauptsächlich in Plovdiv, Varna, Burgas, Russe, Stara Zagora und Pleven. Die Büros des Landes sind zwischen den Kernzeiten 8.30 und 18 Uhr besetzt, die Geschäfte bis etwa 20 Uhr sowie Samstag von 8-15 Uhr geöffnet. Banken haben vorwiegend vormittags ihre Schalterstunden.
Während man im bulgarischen Sommer mit der auch in Mitteleuropa üblichen Bekleidung zu kommt, empfiehlt es sich, im Frühjahr und Herbst mit Wollsachen warm zu halten und im Winter warme Kleidung mit zu nehmen.