Namibia

Auf Safari quer durch Namibia

Eine Rundreise durch Namibia bietet die unvergessliche Gelegenheit, hautnah einen der faszinierendsten Teile des afrikanischen Kontinents kennen zu lernen – in einem Land mit vielfältiger Landschaft und einer überreichen Tier- und Pflanzenwelt. Eine Einladung zu exotischen Naturerfahrungen, die man einfach nur an Ort und Stelle machen kann. Wer einmal ganz persönlich Einblick in die atemberaubenden Sehenswürdigkeiten dieses Landes gewinnen will, sollte konkrete Infos über eine Namibia Safari einholen. Professionell organisierte Safaris bieten den Reisenden echte und lohnende Einblicke in all das, was dieses Land so unverwechselbar macht. Um sich auf all das Neue im Zuge der Ortsveränderung körperlich und geistig wirksam einstellen zu können, sollte man für den Aufenthalt etwa einen Zeitraum von drei Wochen einplanen.

Abwechslungsreiches Reiseprogramm

Eine Namibia Safari in Form einer Rundreise ermöglicht einen eindrucksvollen Überblick über die Sehenswürdigkeiten des Landes. Und da gibt es so viele, dass man sich gar nicht satt sehen kann: Die faszinierend geschwungenen, rot leuchtenden Wanderdünen der Namib Wüste gehören ebenso dazu wie die Klüfte des Fish River Canyon, des zweitgrößten Canyons der Welt, an dessen Ostrand man an der Kante entlanggehen kann. Eine Station sind auch die berühmten die Felszeichnungen und –gravuren von Twylfelfontein, welche seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Auch in die Lebenswelt der Menschen erhält man Einblick: Die Himba, ein traditionsreicher Nomadenstamm, und ihre Siedlung aus Lehmhütten im Kaokoland liefern spannendes Wissen aus Zeiten des freien Nomadentums. Und in einer Weberei kann man zuschauen, wie aus Wildseide und Karakulwolle wertvolle Stoffe und kunstvolle Teppiche entstehen.

Afrikas Natur auf der Spur

Auf angelegten Wegen lässt sich zu Fuß die afrikanische Buschsavanne erkunden. Hier kann man, anhand von Beschreibungen entlang eines Wanderpfades, einiges über heimische Pflanzen erfahren. Eine ganz besondere, eigentümliche Wüstenpflanze, die Welwitschia mirabilis, ist ausschließlich in der Wüste Namib zu finden. Sie wird über 1000 Jahre alt. Herrlich zur Tierbeobachtung sind die angebotenen Safaris im offenen Geländewagen durch einen der großen Nationalparks von Namibia. Etwa 15 Prozent des Landes sind Nationalpark. Der berühmteste, der Etosha Nationalpark, ist ein Fixpunkt der Rundreise. Er offenbart dem Besucher nicht nur seine faszinierende Landschaft: Er beheimatet auch alle bekannten Savannentiere, und dazu viele seltene und geschützte Tierarten. Rund um die Wasserstellen sitzend, können die Besucher Giraffen, Zebras, Elefanten, Antilopen, Raubkatzen und viele mehr herrlich beobachten und Fotos mit echtem Seltenheitswert schießen. Das Richtige für alle, die vor einer beeindruckenden Naturkulisse in die Exotik der afrikanischen Tierwelt eintauchen wollen.

Reiseziel Namibia

Namibia ist ein großes, facettenreiches Land im südlichen Afrika zwischen Botswana, Angola, Südafrika, Sambia und dem Atlantischen Ozean. Im Osten wird Namibia von der Kalahari Wüste, im Nordosten vom Caprivizipfel, im Norden vom Fluss Kunene und dem Fluss Okavango, im Westen durch die Wüste Namib und im Süden vom Fluss Oranje begrenzt.

Ein faszinierendes Land, in dem die Gegensätze aufeinandertreffen, weite Wüsten und vernebelte Küsten, deutsch anmutende Städte und Völker mit unterschiedlichen Kulturen und Sprachen, karge Hochgebirgslandschaften und grüne Flussregionen.

Das Staatsgebiet umfasst etwa 824.292 km² und die Bevölkerungsanzahl beträgt etwa 1,9 Millionen Einwohner, was einer Bevölkerungsdichte von circa 2,2 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Die Hauptstadt Namibias ist Windhoek. Weiterlesen

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